Smappee, ein globaler Anbieter für Energie-Management-Lösungen, kündigt heute die Partnerschaft mit der herstellerübergreifenden Smart Home-Plattform QIVICON an. QIVICON, eine Initiative der Deutschen Telekom, bündelt Lösungen und Services der teilnehmenden Unternehmen, um das Thema Smart Home voranzutreiben.

Mit Smappee wird die Plattform nun um eine echte Energie-Management-Lösung erweitert. Denn mit dem Smappee Energiemonitor erhalten Nutzer einfach und schnell einen Überblick über ihren aktuellen Stromverbrauch. Aufgrund der einzigartigen Signatur von Elektrogeräten erfasst Smappee den Verbrauch der wichtigsten Geräte im Haushalt und gibt ihn in einer App in Echtzeit wieder. Aktiviert der Nutzer zudem Zeitschaltpläne oder sogenannte Trigger-Optionen, werden elektronische Geräte beispielsweise automatisch abgeschaltet, sobald er schlafen geht oder das Haus verlässt.

Deutsche Telekom

„Unsere Energiemanagement-Lösungen ermöglichen Nutzern den Einblick in ihre Verbrauchsdaten und unterstützen sie so bei einem nachhaltigen Energieverbrauch“, sagt Stefan Grosjean, Gründer von Smappee. „Daher ist die QIVICON Smart Home-Plattform in Deutschland und international der perfekte Partner für uns. Wir freuen uns, gemeinsam mit QIVICON und deren Partnern das Thema Energiemanagement im Smart Home voranzutreiben und Nutzern das Energiesparen so noch leichter zu machen.“

Die QIVICON Home Base, die zentrale Steuereinehit der Plattform, vernetzt die Geräte der verschiedenen Partner per Funk miteinander. Die Steuerung, Kombination und Automatisierung von Geräten und Funktionen erfolgt dann einfach und bequem per Apps der untschiedlichen Partner über Smartphone, Tablet oder PC. „Dank der Smappee Integration haben Kunden der QIVICON Partner zukünftig per App auch Zugang zu Energieverbrauchsdaten pro Gerät in Echtzeit, die helfen den Verbrauch und damit auch die Stromkosten zu senken“, sagt Thomas Rockmann, Leiter Connected Home Deutsche Telekom. „Diese Funktionen machen Smappee zu einer perfekten Erweiterung unserer Plattform Partner.“