Smappee bietet Ihnen alle Informationen und Tools, die Sie zur effizienten Kontrolle Ihres Energieverbrauchs benötigen. Aber wie setzt man das Ganze konkret in Einsparungen um? Das erklären wir Ihnen gern kurz in 4 Schritten.

1)  Bewusster mit Energie umgehen

Messen heißt wissen. Smappee misst nicht nur ganz exakt Ihren gesamten Energieverbrauch, sondern auch den Verbrauch jedes einzelnen Gerätes. Die Daten können Sie auf Ihrem Smartphone (über die Smappee-App) oder Rechner (über MySmappee) einsehen und so Ihr Haus besser kennenlernen. Unsere Kundenbefragunghat ergeben, dass das eindeutige Wissen um den eigenen Energieverbrauch und dessen Kosten nahezu automatisch zu einer Veränderung im eigenen Verbrauchsverhalten führt. Dazu braucht man nicht gleich allen Vorgängen im Haushalt eine Art von Energiediät zu verordnen. Geht man mit Strom, Gas und Wasser effizienter um, dann setzt man ganz von selbst effektive Einsparungen um, ohne dabei Einbußen beim Komfort hinnehmen zu müssen.

2) Herausfinden, welche Geräte zu viel verbrauchen

Mit den Infos, die Ihnen die Smappee-App bietet, werden Sie zu Ihrem eigenen Energiemanager. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse sind Gold wert, wenn Sie Energie und damit natürlich auch Geld einsparen möchten. Scrollen Sie doch einmal durch die Geräteliste. Welche Geräte verbrauchen am meisten? Und wie viel kostet Sie das? Wenn ein Gerät im Verhältnis zu seiner Nutzung zu viel Watt verbraucht, ist es kein energieeffizientes Gerät. Anders ausgedrückt: Es verbraucht zu viele kWh, obwohl es bessere Alternativen dazu gibt. Auf unserer Facebook-Seitemeldeten sich unglaublich viele Smappee-Benutzer auf die Frage, welches Gerät in ihrem Haushalt ein richtiger Energiefresser sei. Als unselige Spitzenreiter taten sich dabei alte Waschmaschinen, Wäschetrockner, Kühlschränke und Gefriertruhen hervor. So kam Hans dahinter, dass er nicht weniger als 65 Euro jährlich für einen Kühlschrank zahlte, der nicht einmal ein Gefrierfach hatte. Jetzt hat er einen energieeffizienten Kühlschrank, der ihn jährlich nur noch 21 Euro kostet. Wäre es für Sie jetzt auch der richtige Zeitpunkt, alte Geräte auszutauschen?

3) Warum sollten Sie für nicht genutzte Energie zahlen?

So manches Gerät verbraucht Strom, auch wenn Sie es nicht nutzen. Man denke nur an die Leuchtanzeigen an Ihrem Rechner, Satellitenreceiver und anderen Geräten, die immer an bleiben. Der blaue Kreis auf der Smappee-App berechnet den durchschnittlichen Standby-Verlust der vergangenen 24 Stunden und wie viel Sie das kostet.Unnötige Kosten sollte man doch lieber vermeiden, oder nicht? Wenn man den Verbrauch aller Geräte im Standby-Zustand zusammenrechnet, können sich dabei 50 bis 100 Euro an Kosten pro Jahr ergeben. Weggeworfenes Geld, nicht wahr? Standby-Verlust lässt sich ganz leicht vermeiden. Ziehen Sie das Kabel des iPhone-Ladegeräts oder anderer Ladegeräte, Ihres Receivers, der Spielkonsolen und ähnlicher Geräte aus der Steckdose, sobald Sie sie nicht mehr benutzen. In einem bestimmten Raum befinden sich mehrere Geräte? Dann wäre eine programmierbare Steckdosenleiste keine schlechte Investition.

4) Nehmen Sie immer den günstigsten Energieanbieter

Der billigste Energielieferant von allen kostet überhaupt nichts - die Sonne. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Solaranlage und damit für eine eigene Stromerzeugung. Im Jahr 2017 sind wir für die eigene Energieversorgung eindeutig weniger von den Energieanbietern abhängig. In der Smappee-App können Sie zusätzlich erzeugte Elektrizität dazu verwenden, Elektrogeräte mit Strom zu versorgen, ohne dass es Sie auch nur einen einzigen Cent kostet. Und mehr noch. Dank unserer Zusammenarbeit mit SolarCoin verdienen Sie sogar Geld damit!Sie haben keine Solaranlage? Kein Problem. Mithilfe der Smappee-App können Sie jederzeit herausfinden, welcher Energieversorger Ihnen die günstigsten Preise anbietet. Eine Studie der VREG (Flämische Regulierungsstelle für den Energiemarkt) ergibt, dass ein durchschnittlicher belgischer Haushalt für Strom ohne Weiteres 80,23 Euro mehr zahlt, als aufgrund der günstigsten Energiepreise nötig wäre. Bei Gas beträgt der Unterschied zwischen den durchschnittlichen und den günstigsten Preisen sogar 161,18 Euro. Für Strom und Gas zusammen ergibt sich damit eine Einsparungsmöglichkeit von 241,41 Euro.


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