Tag der Erde: Jetzt anfangen und nie aufhören!

Earth Day, d. h. Tag der Erde: Jedes Jahr am 22. April ist dies ein schöner Anlass, darüber nachzudenken, wie wir mit unserem Planeten umgehen. Das sollten wir aber nicht nur an einem einzigen Tag tun. Wie wir uns verhalten, das wirkt sich jederzeit auf die Umwelt aus. Man denke nur an den Wasserverbrauch. Einer VN-Studie zufolge wird der Wasserverbrauch in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. Der Lebensraum von zwei Dritteln der Weltbevölkerung wird daher innerhalb von zehn Jahren in einem wasserarmen Gebiet liegen. Deshalb ist es höchste Zeit für ein Umdenken. Jeder auch noch so kleine Schritt hilft! 

tag der erde 2016Die meisten Menschen sind sich nicht der Tatsache bewusst, dass wir im Verlauf eines Tages weit mehr Wasser verbrauchen als wir uns vorstellen. Damit wir eine Tasse Kaffee genießen können, ist viel mehr Wasser nötig als der Inhalt der einen Tasse, die Menge, die man letztendlich trinkt. Schließlich brauchen die Kaffeepflanzen auch Wasser zum Wachsen. Auch bei der Herstellung der Verpackung, in der die Bohnen und der gemahlene Kaffee transportiert werden, wird Wasser benötigt, ebenso bei der Herstellung der Kaffeetasse, aus der man gerade den Kaffee trinkt. Wasser gehört zu den weltweit meistgenutzten natürlichen Ressourcen. Daher sollten wir gut damit umgehen.

Ein Zwei-Millimeter-Wasserleck

Leider können wir die Herstellung unserer Kaffeemaschine oder Waschmaschine nicht beeinflussen. Zu Hause aber haben wir durchaus Einfluss auf unseren Wasserverbrauch. Eine bessere Welt fängt bei uns selbst an. Das gilt noch immer. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie jetzt auf Ihren Kaffee verzichten sollten. Aber es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, den eigenen Wasserverbrauch zu senken. Zum Beispiel bei einer undichten Wasserleitung: Auch, wenn das Loch nur zwei Millimeter groß ist, laufen pro Stunde 192 Liter Wasser aus. Das schadet nicht nur der Umwelt, sondern obendrein Ihrem Geldbeutel. 

Wir müssen mehr zahlen

Die Kosten für Wasser steigen sowieso ständig. Der Verbrauchsanstieg wirkt sich direkt auf den Preis aus. Das merken wir beim Kauf neuer Produkte, aber auch an der Wasserrechnung. In den USA hat sich das Leitungswasser zwischen 2010 und 2015 um 41 Prozent verteuert. Wenn wir keine höheren Rechnungen wollen, müssen wir mehr sparen.

Sparen durch Einsicht

Deshalb hat Smappee eine neue Lösung entwickelt und auf den Markt gebracht, den Gas- und Wassermonitor. Wasser sparen (natürlich ebenso wie Gas- und Stromsparen) geht nämlich ganz leicht, wenn man seinen Verbrauch besser versteht. Wenn wir uns die Daten zum Strom ansehen, stellen wir fest, dass allein das bessere Verständnis bereits zu einer Einsparung von bis zu zwölf Prozent führt. Mit einem solchen Einsparungspotenzial rechnen wir auch beim Wasserverbrauch. 

Aus welchen Gründen auch immer wir uns für das Sparen entscheiden: Es ist äußerst wichtig, unser Verhalten beim Gas-, Wasser- und Stromverbrauch zu ändern. Denn wenn wir alle auch weiterhin unsere Freude an diesem schönen Planeten haben wollen, müssen wir alle einen Beitrag dazu leisten. Deshalb schließen wir uns dem Motto des Tags der Erde an: „Jetzt anfangen und nie aufhören!“