Lademöglichkeiten ohne Überlastungsgefahr
Potenzielle Mieter fragen immer öfter erst nach Lademöglichkeiten, bevor sie den Mietvertrag unterschreiben. In Wohngebäuden wird das zu einem entscheidenden Faktor. Bei Gewerbeimmobilien stehen gewerbliche Mieter immer öfter unter Druck, ihren Mitarbeitern Lademöglichkeiten als Teil der Nachhaltigkeitsverpflichtungen anzubieten. Für Immobilieneigentümer werden Lademöglichkeiten immer mehr zu einem Must-have anstatt ein bloßes Nice-to-have.
Die meisten Gebäude wurden nie für das gleichzeitige Laden mehrerer Fahrzeuge konzipiert. Der Netzanschluss wird von den Aufzügen, der Beleuchtung, der Belüftung und gemeinsam genutzten Einrichtungen genutzt. In gemischt genutzten Gebäuden greifen gewerbliche Mieter und Bewohner auf dieselbe Infrastruktur zurück.
Wenn eine Ladestation nach der anderen ohne Koordination installiert wird, kann die Nachfrage schnell in die Höhe schnellen. Die Kosten steigen, es wird über Upgrades des Netzanschlusses nachgedacht und in Gebäuden mit mehreren Eigentümern gibt es Diskussionen darüber, wer Energie nutzt und wie dafür fair bezahlt wird.
Lademöglichkeiten smart verwaltet
Wir tracken den Gesamtverbrauch und verteilen die verfügbare Kapazität auf aktive Ladevorgänge in Echtzeit. Gemeinsam genutzte Einrichtungen haben immer Vorrang. Die Ladeleistung passt sich automatisch daran an.
Wenn das Gebäude über Sonnenkollektoren verfügt, wird diese Energie priorisiert für die Ladevorgänge genutzt. Dank Batteriespeicher können weitere Ladepunkte an dem gleichen Anschluss hinzugefügt werden. Jeder Nutzer bekommt über die Plattform einen transparenten Einblick in seinen eigenen Verbrauch und seine Kosten.
Vermeiden Sie einen Netzausbau
Reduzieren Sie unnötige Kosten für den Netzausbau
Schutz Ihrer Assets
Erhalten Sie den Immobilienwert langfristig
Faire Verteilung
Bieten Sie zwischen den Nutzern eine transparente Energieverteilung.
Strukturierter Rollout
Führen Sie Lademöglichkeiten skalierbar und kontrolliert ein.
Immobilieninvestoren und -konzerne brauchen mehr als nur punktuelle Lösungen für einzelne Standorte. Die Elektrifizierung muss standortübergreifend standardisiert sein, aber gleichzeitig die jeweiligen Kapazitätsgrenzen vor Ort beachten.
Gebäude für Gebäude
Jedes Asset hat individuelle technische Grenzen, Eigentumsverhältnisse und Ladeanforderungen. Pauschale Ansätze funktionieren nicht in gemeinsam genutzten Infrastrukturen.
Zentraler Überblick
Smappee bietet einen zentralen Überblick über alle Immobilien. Sie erhalten Einblicke in das Ladeverhalten, in Auswirkungen der Energienutzung und Kapazitätsausnutzung im zeitlichen Verlauf.
Kontrollierter Rollout
Dieselbe Ladestrategie kann auf alle Immobilien angewandt werden, wobei die standortspezifischen Kapazitätsgrenzen berücksichtigt werden. So haben Sie die Expansion stets im Griff.
Langfristige Planung
Der Rollout wird strukturierter, skalierbarer und finanziell kontrollierbarer, ohne dass Sie eine Menge Geld in einen Netzausbau stecken müssen.
Lösungen für gemeinsam genutzte Immobilien
Die richtige Ladestrategie kombiniert eine faire Verteilung, Kontrolle auf Gebäudeebene und portfolioweite Transparenz.
Lastausgleich
Stellen Sie Ladekapazität dynamisch auf Gebäudeebene bereit, ohne die Gesamtkapazität vor Ort überzustrapazieren.
Faire Verteilung
Verteilen Sie den Strom fair und bieten Sie jedem Nutzer einen transparenten Einblick in die Ladekosten.
Solarenergie und Batteriespeicher
Nutzen Sie zuerst die Solarenergie vor Ort und binden Sie auch vorhandene Batteriespeicher ein, um die Lademöglichkeiten am gleichen Netzanschluss noch effektiver zu gestalten.
Zentrales Monitoring
Behalten Sie die Ladevorgänge und die Kapazität von Wohn-, Gewerbe- und gemischt genutzten Immobilien im Blick.
Wohngebäude und Gebäude mit mehreren Mietparteien in ganz Europa setzen auf Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge, ohne dabei ihre Netzkapazität zu sprengen.
Lassen Sie uns Ihre Ladeinfrastruktur so effizient wie möglich gestalten
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