Die Installation der Ladesäulen ist der einfachste Part.
Wenn Fuhrparks wachsen, wachsen aber auch die Herausforderungen.
Ladelösungen haben immer mehr Auswirkungen: auf Ihre Standortkapazität, Ihre Energiekosten, Ihren Betrieb. Jede Ladesäule, die einfach so vor sich hin betrieben wird, verursacht einen Spitzenverbrauch, den Sie nicht eingeplant haben, und Kosten, die gar nicht im Budget berücksichtigt wurden.
Ab dem Punkt ist das Laden nicht die Herausforderung. Es kommt auf das Energiemanagement an.
Nicht jeder Ladevorgang muss ein Sprint sein.
Die Fuhrparkaktivität ist rhythmisch. Die Fahrzeuge fahren morgens los, kehren abends zurück und fahren manchmal zwischen geplanten Strecken wieder los. Wenn Fahrzeuge nachts unterwegs sind, brauchen sie nicht sofort ab dem Einstecken die volle Leistung. Fahrzeuge, die am Mittag zurückkehren, sind da zeitkritischer.
Ohne Koordination agiert jedes Ladegerät für sich. Es gibt immer höhere Spitzen, die Kosten werden unvorhersehbar und der Netzanschluss wird zum Flaschenhals Ihrer Energiesysteme. Ein Depot kann schnell an seine Grenzen stoßen. Nicht weil es plötzlich insgesamt mehr Strom braucht, sondern weil zu viele Ladevorgänge gleichzeitig beginnen.
Energie und Ladelösungen in einem einzigen System.
Die Ladekapazität für Fahrzeuge wird nach ihrem Abfahrtszeitpunkt berechnet, nicht nach der Ankunft. Fahrzeuge, die über Nacht fahren, verteilen ihren Ladebedarf auf das verfügbare Zeitfenster. Fahrzeuge, die mittags zurückkehren, werden je nach Abfahrtszeit priorisiert. Die LKW bekommen, was sie brauchen, ohne dass der Standort überlastet wird.
AC wird nachts eingesetzt. DC kommt dann zum Einsatz, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt. Der Batteriespeicher fängt Spitzen ab, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden. Die Solarenergie kann primär dem Fuhrpark zugeführt werden.
So bleibt Ihr Standort innerhalb der Kapazitätsgrenzen. Ihr Team muss nichts manuell verwalten.
Abfahrbereit
Jedes Fahrzeug ist geladen, wenn es losfahren muss
Spitzenlast-Kontrolle
Behalten Sie die Nachfrage im Griff, während die Flotte wächst.
Netzeffizienz
Schließen Sie mehr Fahrzeuge in der Regel ohne Netz-Upgrade an
Eine einzige Ansicht
Sehen Sie den Energieverbrauch, die Ladevorgänge und die Bereitschaft des Fuhrparks auf einen Blick.
Wenn Sie mehrere Depots betreiben, brauchen Sie mehr als vereinzelte Lösungen auf Standortebene. Die zentrale Ladestrategie muss standortübergreifend funktionieren und gleichzeitig innerhalb der Kapazitätsgrenzen der einzelnen Depots operieren.
Standort für Standort
Jedes Depot hat sein eigenes Lastprofil, seinen eigenen Routenrhythmus und seinen eigenen Ladebedarf. Der Ausbau muss an die betrieblichen Rahmenbedingungen jedes Standorts angepasst werden.
Zentralisierte Sichtbarkeit
Smappee bietet Ihnen eine zentrale Plattform für alle Standorte mit Einblicken in die Bereitschaft des Fuhrparks, die Ladeaktivitäten und den Energieverbrauch an jedem Standort.
Smartere Expansion
Wenn das nächste Depot mit Ladelösungen ausgestattet werden soll, legen Sie gleich mit echten Daten los und nicht mit Annahmen.
Kontrolliertes Wachstum
Jeder Standort bleibt innerhalb der Kapazitätsgrenzen, während das größere Netzwerk leichter zu überwachen, zu vergleichen und zu skalieren ist.
Ladelösungen speziell für Depots
Der richtige Lademix, abgestimmt auf Zeit, Kapazität und Betriebsplanung.
Koordination macht den Unterschied.
Ein Paketdepot mit 40 elektrischen Lieferwagen hat seinen Spitzenlastbedarf um etwa 35 % gesenkt, ohne das Netz auszubauen oder die Flottengröße anzupassen.
Depotstandorte in ganz Europa setzen auf Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge, ohne dabei ihre Netzkapazität zu sprengen.
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